Wenn es heiß wird im „Großstadtrevier“

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Mads Hjulmand (als Zivilermittler Mads Thomsen) und Maria Ketikidou (als Zivilermittlerin Harry Möller) laufen einem Mann hinterher

Dreharbeiten in Hammerbrook bei Sommerhitze so luftig wie möglich gestaltet

Hamburg. Bei sommerlichen Termperaturen von 25 Grad ist jeder, der nur kann an Alster, Elbe, Bille oder einem Badesee wie dem Öjendorfer See. Raus aus der Stadt und das schöne Wetter genießen. Es gibt aber genug Menschen, die trotz des Hochsommers in der Hansestadt arbeiten müssen. So auch die Filmcrew des „Großstadtreviers“ – Deutschland beliebtester Polizeiserie, die zurzeit wieder in Hamburg gedreht wird. 
Das Filmteam machte jetzt in Hammerbrook Halt. Mit dabei: 
Mads Hjulmand (als Zivilermittler Mads Thomsen) und Maria Ketikidou (als Zivil-Ermittlerin Harry Möller). 
Um was geht es in der Folge im Einzelnen? Die Studio Hamburg Produktion und die Pressestelle des Norddeutschen Rundfunks hüllen sich in Schweigen. Zumindest während der Dreharbeiten. „Wir wollen keine Inhalte vorwegnehmen“, heißt es. Was allerdings bekannt ist: Die neuen Folgen sollen ab Herbst dieses Jahres in der ARD (Montags, 18.50 Uhr) ausgestrahlt werden. Und was ebenfalls bekannt ist: bei den Proben für die Filmszenen zogen sich die Darsteller bis aufs letzte Hemd aus. In der Szene mussten beide Zivilermittler zwei Männern hinterherlaufen – und da kamen sie dann bei 25 Grad doch etwas ins Schwitzen. Bei der „heißen Probe“ (bei der der Kameramann mitfilmt) und beim eigentlichen Dreh selbst musste dann wieder die volle Montur angezogen werden. (mr)
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