Unwetter-Alarm im Hamburger Stadtgebiet

Anzeige
Feuerwehr Hamburg musste wegen Unwetter 22 Mal ausrücken Symbolfoto: mdt

Feuerwehr muss 22 Mal ausrücken

Hamburg In der Unwetternacht von Mittwoch auf Donnerstag (20. Juli) wurden die Rettungskräfte der Feuerwehr Hamburg mehrfach wegen wetterbedingten Einsätzen gerufen. Wegen starken Windböen und Regenfällen drohten immer wieder Zweige, Äste, Dach- und Gerüstteile herabzufallen. Mit Hilfe von Leitern und Sägen sicherten oder entfernten die Rettungskräfte die gefährlichen Teile und zwar insgesamt elf Mal.

Vollgelaufene Keller

Für Pump- und Lenzarbeiten wurde die Feuerwehr sechs Mal gerufen. Dabei ging es in erster Linie um vollgelaufene Keller oder Tiefgaragen, aus denen das Regenwasser abgepumpt werden musste. In zwei Fällen wurde die Feuerwehr zu Feuermeldungen durch ausgelöste Brandmeldeanlagen nach Blitzeinschlägen alarmiert. Drei Mal führten Blitzeinschläge in Hausdächern zu Feuerwehreinsätzen. Hierbei wurden zwei Einsatzorte ohne Feuer überprüft. Der dritte Blitzeinschlag führte zu einem Feuer im Dachstuhl eines Zweifamilienhauses in der Straße Durchdeich im Stadtteil Hamburg-Kirchwerder. Neben den Rettungskräften der Berufsfeuerwehr waren insgesamt 17 Freiwillige Feuerwehren in der Unwetternacht im Einsatz. (ngo)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige