Transparenz in der Kulturförderung

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Brigitta Martens, Fachsprecherin Kultur der CDU im Bezirk-Mitte Foto: CDU
Bezirk-Mitte. „Es ist absurd in Zeiten knapper Kassen, die Möglichkeiten der Kulturförderung nur einer engen Klientel zukommen zu lassen und nicht möglichst viele Kultureinrichtungen an den Fördermöglichkeiten des Bezirks teilhaben zu lassen“, sagt Brigitta Martens, Fachsprecherin Kultur der CDU im Bezirk-Mitte. In der jüngsten Bezirksversammlung habe die CDU-Fraktion mehr Offenheit in der Stadtteilkulturförderung gefordert, um so eine breitere Streuung der knappen Mittel zu erreichen. Dies sei jedoch von der SPD Hamburg-Mitte verweigert worden. Der Bezirk Hamburg-Mitte gibt durch die Stadtteilkulturförderung Vereinen und Gruppen, sowie Einzelpersonen, die Möglichkeit, das kulturelle Geschehen vor Ort aktiv mit zu gestalten. Ziel ist es, ein vielfältiges kulturelles Angebot in den Stadtteilen zu schaffen, das breite Bevölkerungskreise anspricht. Die Fördervoraussetzungen sind daher bewusst weit gefasst. Die Entscheidung über die Förderfähigkeit wird letztendlich politisch im Kulturausschuss der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte getroffen. (mr)
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