Bramfeld: Ehre für einen großen Förderer

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Ursel Beckmann (l.) und Gisela Reimers (Vorstand Brakula e. V.) enthüllen die Tafel zum Gedenken an Harry Schaub Foto: tel
Hamburg: Bramfelder Chaussee 265 |

Das „Brakula“ hat jetzt einen „Harry-Schaub-Saal“

Von Michael Hertel
Bramfeld
Der große Saal im Bramfelder Kulturladen („Brakula“) heißt jetzt „Harry-Schaub-Saal“. Im Rahmen  einer kleinen Feierstunde mit Familienangehörigen und engen Freunden des vor Jahresfrist im Alter von 82 Jahren verstorbenen gebürtigen Barmbekers wurde eine entsprechende eiserne Schmucktafel am Saaleingang enthüllt. Geschichte und Entwicklung von Brakula und Bramfelder Stadtteilkonferenz sind eng mit dem Namen Harry Schaub verbunden. Besonders nach seinem Ausscheiden aus dem Berufsleben als Schifffahrtskaufmann und Prokurist widmete sich Schaub unablässig seinem Stadtteil Bramfeld. Ursel Beckmann, Nachfolgerin in der Leitung der Stadtteilkonferenz: „Harry hat für seinen Stadtteil gebrannt.“ Osterkirchen-Pastorin Dorothea Neddermeyer betonte in einer kurzen Rede vor allem Harry Schaubs „Liebe zur Gerechtigkeit und Sensibilität für Unrecht“. Schaub hinterließ drei Kinder und zwei Enkel. Seine Witwe Helga Schaub zum Wochenblatt: „Für die Familie ist es so, als ob er noch unter uns wäre. Glücklicherweise wohnen wir alle dicht beieinander, und wir treffen uns häufig.“ 

Weitere Infos: Brakula
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