Auswärts stärker als zuhause: DSC Hanseat gewinnt mit 8:0 bei KS Polonia

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Dalibor Jankovic auf dem Weg zum 0:7

Zwischen den Extremen pendelt derzeit das Kreisliga-Team des DSC Hanseat. Zuhause gab es zuletzt zwei herbe Niederlagen mit jeweils 5 Gegentoren. Auswärts treten die Dulsberger sehr viel stärker auf: Nach einem mit lange Zeit dezimierter Mannschaft erzielten 2:2 in Oststeinbek gab es jetzt einen überzeugenden 8:0-Erfolg an der Finkenau gegen KS Polonia.

6:0-Pausenführung

Vor allem in der 1. Halbzeit präsentierte sich der DSC Hanseat in Gala-Form. Ricardo Polaske, der erst in dieser Saison aus der A-Jugend des DSC in den Herrenbereich gewechselt ist, erzielte schon früh die 1:0-Führung. Danach brachen bei Polonia alle Dämme: Burak Dogan (2), Youcef Madadi, Bilal Madadi und Mahmut Armut sorgten für eine selbst in dieser Höhe verdiente Pausenführung. Nach dem Wechsel war das Spiel dann wesentlich ausgeglichener, die Hanseaten mussten in der Mittagshitze jetzt auch ihrem Tempo aus der ersten Halbzeit Tribut zollen. Beide Mannschaften überboten sich nun im Auslassen bester Torchancen, wobei sich beim DSC Torwart-Oldie Mathias Kumfert besonders auszeichnete. Kumfert war kurzfristig für den beruflich verhinderten Stammtorwart Cetin und den verletzten Nachwuchskeeper Haenle eingesprungen.

Trainer Ghazi Mustapha: Noch viel Arbeit in der Defensive

Letztlich gelangen den Dulsbergern dann doch noch 2 Treffer zum 0:8-Endstand. Torschützen: Dalibor Jankovic mit einem sehenswerten Heber aus vollem Lauf gegen den herausstürzenden Polonia-Keeper und erneut Burak Dogan. Trainer Ghazi Mustapha war trotz des überzeugenden Siegs nicht wirklich zufrieden mit seiner Mannschaft: "Wir haben noch genug zu tun. Mit der Defensive und dam Nach- hinten-laufen war ich am Ende total unzufrieden. Gegen einen konsequenteren Gegner kann das schnell ins Auge gehen".

Nächster Gegner: Störtebeker SV

Am kommenden Wochenende ist der DSC Hanseat spielfrei, weil der FC Maihan seine Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet hat. Nächster Gegner ist am Sonntag, dem 8. September, der Störtebeker SV (15 Uhr, Sportplatz Snitgerreihe).
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