Eine Kneipe zieht um

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Eine Kneipe zieht um: Florian Pfau und Hinnerk Hirdt transportieren einen Vitrinenschrank über die Heinrich-Barth-Straße.

Stammgäste vom „Dietze“ packen mit an

Grindel. Jetzt wird in die Hände gespuckt - für das neue Dieze. Die Traditionskneipe an der Ecke Heinrich-Barth- und Rappstraße musste ausziehen und fand nur eine Ecke weiter eine neue Heimat (das WochenBlatt berichtete). Nun wurde umgeräumt und viele Stammgäste packten mit an, trugen das gesamte Mobiliar vom alten ins neue Dieze an der Ecke Heinrich-Barth-Straße / Rutschbahn.
Dort wird das Dieze in einem leer stehenden Kellerlokal im Originalzustand wieder aufgebaut. Schließlich wollen Inhaber Jens Hoenig und die vielen Stammgäste, die zum Teil seit 40 Jahren im Dieze ihr Biere trinken und über Gott und die Welt plaudern, ihre zweite Heimat nicht missen. Im neuen Schankraum stapelt sich nach Vorarbeiten nun das ganze Inventar des Dieze. Da haben die Stammgäste schon ganz schön gerackert. „Sechseinhalb Stunden haben wir gebraucht, um den alten Teppich rauszureissen. Der war vollständig festgeklebt“, erzählt Florian Pfau, einer der jüngeren Dieze-Fans. Einen Monat wird´s sicher noch dauern, bis im neuen Dieze Biere getrunken werden können. Bis dahin wartet auf die freiwilligen Helfer noch viel Arbeit. Doch bei dem großen Engagement der Stammgäste ein Kinderspiel. (ch)
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