„Frucht-Alarm“ im UKE in Hamburg

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Das Foto ist auf der Klinikstation mit krebskranken Kindern entstanden Foto: Barbara Frank/wb

Aktion für krebskranke Kinder gefördert

Hamburg. Die nächsten „Fruchtsaft-Partys“ auf der Kinderkrebs-Station in der Uniklinik Eppendorf sind gesichert: Mit einem Betrag von 3.130 Euro unterstützt das Ohly-Hefewerk in Wandsbek in diesem Jahr den Verein „Fruchtalarm“. Diese karitative Organisation kommt mit ehrenamtlichen Helfern seit Oktober 2013 einmal wöchentlich für jeweils drei Stunden auf die UKE-Onkologie, um die durchschnittlich rund 30 kleinen Patienten vom eintönigen Klinikalltag abzulenken.
Das „Fruchtalarm“-Team rückt dann mit einer mobilen, bunten Saftbar an und kreiert gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen bunte und geschmacksintensive Cocktails – der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob dabei der mit grünem Waldmeister gemixte „Monstercocktail“ oder bunte „Zauberdrinks“ mit Ananas, Maracuja und Cranberry entstehen, das dürfen die jungen Langzeit-Patienten selbst entscheiden.

Der Verein „Fruchtalarm“ ist bislang in sechs Städten aktiv, weitere Standorte sind in Planung. Einen zweiten symbolischen Scheck über 5.870 Euro überreichten die Ohly-Mitarbeiter Marcel Buddensiek und Ho Yee-Wah vergangene
Woche an die „Kindergarten-Gruppe Freese“ aus Marienthal. Mit dem Geld will der private Kindergarten nun endlich eine Überdachung für die Sandkiste bauen lassen. Seit vielen Jahren schon veranstalten Mitarbeiter des Hefewerks regelmäßig Fußball-Turniere, beteiligen sich an Laufwettbewerben. Das gesammelte Geld - in den zurückliegenden sieben Jahren über 60.000 Euro - geht anschließend als Spende an Vereine und Organisationen, so zum Beispiel an das „Rauhe Haus“, an „KinderLeben e.V“ und das Kinderhospiz „Sternenbrücke“. (ks)
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