Hamburg: „Roter Backstein, grüne Höfe“

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Jarrestadt in den 1950er Jahren Foto: Archiv/wb
Hamburg. Die Jarrestadt bildet nicht nur städtebaulich-architektonisch eine Einheit, die sich deutlich von ihrer unmittelbaren Umgebung abhebt, auch die Menschen, die hier leben, haben sich stets auf besondere Weise mit ihrem Quartier verbunden gefühlt. Sie waren es, die dem Viertel bereits kurz nach dessen Fertigstellung die Bezeichnung „Jarrestadt“ gegeben und sich selbst nicht selten als „Jarrestädter“ bezeichnet haben. Das Jarrestadt-Archiv bittet zum Rundgang und geht den architektonischen Besonderheiten als auch den Menschen im Viertel nach. (wb)
Sonnabend, 13. September, 15 Uhr, Treffpunkt: Ecke Semperstraße/Großheidestraße (Platz vor der Epiphanien-Kirche), Kosten: 4 Euro
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