High-Tech fürs Hamburger UKE

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Neues MPI-System liefert Bilder vom Blutfluss im Körper und soll Leben retten

Neues MPI-System liefert Bilder vom Blutfluss im Körper und soll Leben retten

Hamburg. Das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) ist wieder mal einmalig. Das weltweit erste industriell gefertigte Magnetic Particle Imaging (MPI)-System, ein neues Bildgebungsverfahren, das zum Beispiel noch nie dagewesene Bilder vom Blutfluss und der Pumpbewegung des Herzens erzeugen kann, steht jetzt im UKE. Nicht nur Wissenschaftssenatorin Dorothee Stapelfeldt, auch Bürgermeister Olaf Scholz, war die Übergabe einen Besuch wert. „Dass hier am Universitätsklinikum der erste Prototyp für diese neue vielversprechende Form der Bildgebungstechnik des Magnetic Particle Imaging installiert werden konnte, ist nicht nur zukunftsweisend für den Wissenschaftsstandort Hamburg - nach Ansicht der Fachleute kann diese Technik einmal helfen, Leben zu retten. Weil sie den Ärzten hier am UKE und überall in der Welt die Diagnose vieler Krankheiten erleichtern wird“, freute sich Scholz.
„MPI hat das Potenzial die Bildgebung in vielen Bereichen zu evolutionären, wenn nicht zu revolutionieren“, schwärmte Klinikdirektor Professor Dr. Gerhard Adam. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird Forschungsvorhaben mit dem Gerät mit über vier Millionen Euro im Rahmen einer Großgeräteinitiative fördern. (ch)
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