Jarrestadt in Hamburg: Neu und günstig

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Im typisch hamburgischen Klinkerlook gehalten, kann man das fünfgeschossige Gebäude schnörkellos nennen. Als Passivhaus bekommt es eine Wärmedämmung, die eine klassische Heizung überflüssig macht Visualisierung: PPL Architektur und Stadtplanung

Richtfest für 20 geförderte Wohnungen gefeiert. Viele für Familien

Hamburg. Es werden nicht nur Eigentumswohnungen in Winterhude gebaut: In Anwesenheit von Michael Sachs, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, wurde jetzt Richtfest in der Jarrestraße 66 a und b gefeiert. Bauherr Dr. Helmut Greve Bau- und Boden AG errichtet auf der ehemaligen Außenstelle der Stadtreinigung ein Mehrfamilienhaus mit ausschließlich geförderten Mietwohnungen. Die 20 Wohnungen verteilen sich auf fünf Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss, 75 Prozent von ihnen sind familienfreundlich, die restlichen 25 Prozent seniorengerecht und entsprechend barrierefrei. Insgesamt werden fünf Zweizimmer-, acht Drei-Zimmer und sieben Vierzimmerwohnungen zwischen 62 und 89 Quadratmetern erstellt. Im Innenhof sind eine begrünte Spielfläche und ein Kinderspielplatz vorgesehen, zudem verfügen alle Wohnungen über einen Balkon oder eine Terrasse. 15 Parkplätze werden in der Tiefgaragen zur Verfügung gestellt. Entworfen wurde das sechs Millionen Euro teure Passivhaus von der Hamburger PPL Architektur und Stadtplanung, die Fertigstellung ist für den Spätsommer geplant. Dann werden die Wohnungen mit Beginn der Besichtigungstermine zu „maßgeblichen Mieten des Hamburgischen Wohnraumförderungsgesetzes“ angeboten, teilt die Dr. Helmut Greve Bau- und Boden AG mit. Heißt: 7 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete (mit Berechtigungsschein). (flü)
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