Neue Kletteranlage

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Nils (8), Ella (7) und Julie (8) (v.l.) sind begeistert von dem neuen Klettergerüst am GrindelbergFotos: Hanke

Futuristisches Design – und günstig

Grindel. Es ist ein einmaliger Spielplatz am Grindelberg: Eine futuristisch anmutende Abenteuer-Kletterlandschaft aus Edelstahlrohren und grünen HDPE (High density polyethylene)-Kunststoffelementen auf fallsicherem Gummi-Granulatboden erfreut jetzt die Kinder in der Grünanlage zwischen den Grindelhochhäusern. Sie ist die erste ihrer Art in der Hansestadt.
Der Leiter des Bezirksamtes Eimsbüttel, Torsten Sevecke, weihte die Anlage, die ein dänischer Hersteller baute, kürzlich ein. Bis zu 2,40 Metern hoch sind die ineinander gebauten Stahlrohre, die unterschiedlich große Schaukel-, Rutsch- und Kletterlemente halten. Runde „Supernovas“ dienen als Sitzmöglichkeiten.
Das Stahlrohrklettergerüst steht auf einer 320 Quadratmeter großen Fläche. Die Seile aus Polyethylen haben einen Stahlkern. Wer fällt, landet zumindest sanft auf den aufwändig produzierten, pflegeleichten Gummi-Granulatboden.
Bezirksamtsleiter Torsten Sevecke war trotz Dauerregens bei der Einweihung bester Stimmung. „In dieser Qualität bekommen Schulkinder selten eine Spiellandschaft“, freute sich der Bezirkschef. Und für dieses Angebot musste das Bezirksamt Eimsbüttel nur 45 Prozent der Kosten in Höhe von 200.000 Euro zahlen.
Den Löwenanteil finanzierte die dänische Firma, die die Spielelemente entwickelt hatte, selbst, da sie an der ersten Aufstellung ihres neuen Produktes ein großes Eigeninteresse hatte. (ch)
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