Tennis bei „Assi“

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Peter „Assi“ Asbeck freut sich auf neue Tennisspieler

Am 3. Juli Schnuppertag im Stadtpark

Hamburg. „Dreißig alle – in diesem Falle“ .... „Weltklasse – So was sieht man sonst nur im Fernsehen“.... „Das hätte Roger auch nicht besser machen können“ ... „Aus – um Bakterienbreite!“ Die Situation auf dem Tennisplatz, zu der Peter Asbeck (67) kein Spruch einfällt, muss erst noch erfunden werden.
Unermüdlich – sowohl in der Beinarbeit als auch im Redefluss – absolviert der Mann, den alle „Assi“ nennen, seine Trainerstunden auf den Plätzen der Tennisanlage Saarlandstraße im Stadtpark. Aber so ganz „nebenbei“ hat er, wie es scheint, alle Spieler unter Kontrolle. Er weiß, wer wo spielt, wo ein Tennisplatz frei ist und wie viele Stunden ins Platzbuch eingetragen wurden. Er sieht, ob jemand ein neues Tennishemd trägt oder gerade beim Friseur war und die Haare schön hat. Ihm entgeht eigentlich nichts. Und jeder, der sich beim Spiel unbeobachtet fühlt, ist im Irrtum. Denn „Assis“ Augen sind überall. Einerseits scheint er konzentriert auf das Training, andererseits sieht er jeden guten Volley auf den Nachbarplätzen. Dann lässt das Lob aus Profimund nicht lange auf sich warten. Und auch ein ins Aus gedonnerter Schmetterball bleibt garantiert nicht unkommentiert.
Peter Asbeck ist eine Institution. Er sorgt für hervorragendes Training, gute Stimmung und beste Kontakte. Die Internetgeneration würde ihn vielleicht als einen „USB-Hub für Tennisspieler“ beschreiben. Eine Art Verteiler, der in alle Richtungen Verbindungen und Kontakte schafft. Jemand sucht einen Tennispartner, der auch am liebsten morgens spielt? Assi weiß sicher einen passenden Partner und macht den Kontakt. Man ist nur zu dritt, würde aber gern ein Doppel spielen? Assi zaubert mühelos einen „vierten Mann“ oder eine „vierte Frau“ aus dem Ärmel. Ein Spieler hat seine Vorhand irgendwo „verloren“...? Assi hilft bestimmt, sie wieder zu finden.
Und dabei gilt die Aufmerksamkeit des ehemaligen Verbandstrainers den Spielern beider Vereine, die sich die Anlage im Stadtpark teilen: SV St. Georg (3 Plätze) und THC Horn-Hamm (14 Plätze).
Wer Lust hat, mal mit Peter Asbeck zu trainieren, mit Spielern des SV St. Georg Bälle zu schlagen, von der Terrasse des Tennis-Restaurants aus den Spielern zuzusehen und einfach nur Tennis-Atmosphäre zu schnuppern, ist beim Tag der offenen Tür herzlich eingeladen.
(UvG/wb)

Tag der offenen Tür, Freitag, 3. Juli, 16 bis 20 Uhr, Tennisabteilung des SV St. Georg, Saarlandstr. 69, www.stgeorg-tennis.de, Kostenloses
Leihequipment ist vorhanden
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