„Der Lobgesang“

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Nan Li, Sopran, Judith Thielsen, Sopran, Mirko Ludwig, Tenor und Matthias Neumann, Kantor der St. Marien Kirchengemeinde. Fotos: hfr

Mendelssohns 2. Sinfonie in der St. Marienkirche

Fuhlsbüttel. Zum Ewigkeitssonntag am 25. November wird in der Kirche St. Marien die 2. Sinfonie in B-Dur op.52 von Felix Mendelssohn-Bartholdy aufgeführt. Die Sinfoniekantate für Soli, Chor und Orchester entstand in den Jahren 1839/1840 als vorletzte der fünf Sinfonien Mendelssohn Bartholdys. Den Auftrag zur Komposition erhielt Mendelssohn wohl 1839 vom Rat der Stadt Leipzig. Das Werk wurde anlässlich der Feiern zum 400. Jubiläum der Erfindung der Buchdruckerkunst durch Johannes Gutenberg am 25. Juni 1840 in der Leipziger Thomaskirche unter der Leitung des Komponisten uraufgeführt. Später erweiterte Mendelssohn das Werk noch um einige weitere Sätze. Die zweite Fassung des Werks erklang erstmals am 3. Dezember 1840 in Leipzig. Der Text stammt unter anderem aus dem 150. Psalm. Der „Lobgesang“ gehört als Oratorium nicht nur zu den zentralen Werken Mendelssohns, sondern nimmt in der Gattung Oratorium einen eigenständigen Platz neben Beethoven, Brahms, Bruckner und vielen anderen ein. Es musizieren die Vokalsolisten Nan Li und Judith Thielsen, Sopran und Mirko Ludwig, Tenor. Das Orchester setzt sich aus Mitgliedern der Hamburger Symphoniker, der Hamburger Philharmoniker und des Ahrensburger Kammerorchesters zusammen. Es singt die Kantorei St. Marien. Matthias Neumann hat die Leitung. (hfr)

Sonntag, 25. November, 17 Uhr, Kirche St. Marien, Maienweg 270/Ecke Am Hasenberge. Eintritt: 15 Euro, vergünstigt 10 Euro, Vorverkauf im Gemeindebüro oder an der Abendkasse
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