Ein Märchen vom Schwanensee in Hamburg

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Ein Fest für‘s Auge: Das Ballett „Schwanensee“ stellt hohe Ansprüche an das technische Können der Tänzerinnen. Gepaart mit der Choreographie zeigt die SCALA-Aufführung zahlreiche Höhepunkte des Werkes Foto: wb

SCALA-Balletgruppen tanzen in der Grellkamp-Aula

Hamburg. Am Sonntag, 9. Februar, bringen die Ballettgruppen des SC Alstertal-Langenhorn das populärste Ballettmärchen aller Zeiten auf die Bühne. Tschaikowskys 125 Jahre altes Meisterwerk „Der Schwanensee” wird von rund 100 Kindern und Jugendlichen im Alter von fünf bis 23 Jahren aufgeführt. Almuth Wedemeyer-Frisch und ihre Tochter Nike Frisch haben das Stück mit ihren Gruppen einstudiert.
„Ein Märchen vom Schwanensee“ erzählt in vier Akten die Geschichte des Prinzen Siegfried (Tim Pertl), der sich in die von einem Zauberer (Tim Boie) in einen Schwan verwandelte Prinzessin Odette verliebt, die mit ihren Gefährtinnen nur nachts in menschlicher Gestalt auf dem Seeufer erscheint (getanzt von Kirstin Bakker). Er kann sie erlösen, wenn er ihr unverbrüchlich ewige Liebe schwört. Der böse Zauberer aber führt ihn in Versuchung, indem er ihm seine Tochter Odile (der schwarze Schwan, getanzt von Lisa Stopfkuchen) in Gestalt der geliebten Schwanenprinzessin zuführt. Der Prinz fällt auf die Täuschung herein und bekennt auch Odile seine Liebe. Damit ist der Liebesschwur für die Schwanenprinzessin gebrochen und sie bleibt verzaubert. Der Prinz erkennt seinen Fehler, bereut zutiefst, aber weil die Liebe der verzauberten Prinzessin stärker ist als alle Verzweiflung, kann er den Zauberer im Kampf besiegen, sodass Odette am Ende doch nicht zurück in den See muss. (wb)

Ballett-Aufführung „Ein Märchen vom Schwanensee“, Sonntag, 9. Februar, Aula der Stadtteilschule Langenhorn, Grellkamp 40, 15-17 Uhr.
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