Chaussee bleibt, wie sie ist

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Langenhorn. Auf der Langenhorner Chaussee bleibt vorerst alles, wie es ist. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der GAL-Fraktion beim Senat.
Die Verkehrsbehörde und das zuständige Polizeikommissariat am Wördenmoorweg sind sich demnach zwar grundsätzlich darüber einig, dass die Verkehrsführung auf der Langenhorner Chaussee verbessert werden müsste.
Entsprechende Pläne müssten aber jedenfalls solange zurückgestellt werden, wie auf Norderstedter Seite noch am Kreisel der Ochsenzoll-Kreuzung gebaut werde (bis voraussichtlich April 2013). Denn bis dahin sei unsicher, wie sich die Verkehrsströme entwickeln werden.
Das von der GAL geforderte Verkehrsgutachten mache daher noch keinen Sinn. Die GAL kritisiert den SPD-Senat für diese abwartende Haltung heftig. GAL-Bezirksfraktionschef Michael Werner-Boelz sieht eine „Arroganz gegenüber den Belangen von Fußgängern und Radfahrern“ und fordert weiterhin einen „Rückbau auf zwei normal breite Fahrstreifen mit Radfahrstreifen auf der Fahrbahn“. Die GAL hält dies für eine „sinnvolle und kostengünstige Lösung.“ (cw)
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