Hamburger Airport übt den Ernstfall

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Wirkt echt, ist aber nur eine Übung: Feuer auf der Tragfläche einer Boeing Foto: M. Penner/wb

Am Sonnabend wird ein großer Rettungseinsatz geprobt

Hamburg. Es wirkt real: ein Knall, eine Stichflamme, Rauch, Chaos, Hilfeschreie - und dann treffen die Rettungsdienste ein. Doch es handelt sich nur um eine Übung, die laut Vorschrift der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) alle zwei Jahre stattfinden muss. Am kommenden Sonnabend, 24. Mai, ist es wieder so weit.
Feuerwehren und Polizei, Behörden, Organisationen und Unternehmen trainieren gemeinsam mit vielen Statisten die Abläufe und Maßnahmen im Zusammenhang mit einem fiktiven Flugunfall auf dem Gelände des Hamburg Airport.
Rund 450 Personen werden als Darsteller, übende Einsatzkräfte und Übungsleitungspersonal an der Übung teilnehmen. Ziel der Übung ist die Überprüfung der bestehenden Planungen bei einem Flugunfall am Flughafen Hamburg. Der Flugbetrieb am Hamburg Airport werde am 24. Mai nicht betroffen sein, so ein Flughafensprecher. Allerdings werden die Passagiere die Aktion optisch und akustisch deutlich wahrnehmen. Deshalb sollen sie durch Info-Blätter und Lautsprecherdurchsagen informiert werden. (wb)
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