SCALA spielt im Konzert der Großen mit

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So lange es trocken war, dominierte der Hamburger SV das Spiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn. Nach dem Platzregen übernahmen die blau gewandeten Turniergastgeber die Regie. Foto: Maibom
Langenhorn. Eine nie da gewesene Qualität hat das Vorbereitungsturnier der Fußballer des SC Alstertal Langenhorn in diesem Jahr. Vier Oberligisten und vier Landesligisten nehmen am physiofly-Cup teil. Die Gastgeber mischen in diesen guten Starterfeld munter mit.
Die Gastgeber haben die Gruppen gleichmäßig aufgeteilt. In der einen Gruppe spielen die Oberligisten TSV Niendorf und SV Rugenbergen sowie die Landesligisten HSV III und SC Alstertal Langenhorn. In der anderen Gruppe stehen sich gegenüber Germania Schnelsen und VfL Pinneberg als Oberligisten und die beiden Landesligaklubs Blau-Weiß 96 und SC Sperber. Im ersten Spiel musste der SC Alstertal Langenhorn gleich gegen den klassenhöheren SV Rugenbergen antreten und zogen sich mit einem achtbaren 1:1 aus der Affäre. In der zweiten Partie musste der SC Alstertal Langenhorn gegen die Dritte des Hamburger SV antreten. Doch das Spiel war kein Vorgeschmack auf die neue Saison, auch wenn sich beide Teams in der Liga wieder sehen werden. Denn beide Mannschaften befinden sich wie auch die restlichen Teams im Starterfeld natürlich voll in der Vorbereitungsphase. „Im Moment ist es einfach wichtiger, zu sehen, wie die Spieler auf einzelnen Positionen miteinander harmonieren“, sagte SCALAs Co-Trainer Oliver Kral. Was Kral sah, konnte ihn zumindest in der ersten halben Stunde nicht wirklich überzeugen. Der von Michael Noffz trainierte HSV ließ den Ball lange und sicher in den eigenen Reihen zirkulieren, gingen 2:0 in Führung. Doch der einsetzende Regen weckte Gastgeber aus ihrer Lethargie. Nach einer Flanke aus dem Halbfeld nahm Jendrik Bauer den Ball mit der Brust an, ließ einen Seitfallzieher folgen und erzielte in der 35. Minute den Anschlusstreffer. Patrick Lüth sorgte noch vor der Pause für den Ausgleich. Die Partie, die für den letzten Langenhorner Verbandsligatrainer Michael Noffz so gut begonnen hatte, kippte. Nach dem Seitenwechsel machten die Gastgeber das Spiel, und Bauer konnte zwei weitere Treffer erzielen. Mit vier Punkten aus zwei Spielen sind die Langenhorner gut im Kampf um die Halbfinalplätze dabei. Der HSV hingegen muss nach dem 1:5 im Auftaktspiel gegen Niendorf die Hoffnung auf eine vordere Platzierung bei diesem Turnier begraben.
In der SCALA-Gruppe führt der TSV Niendorf das Feld an. In der Parallelgruppe dominiert mit dem VfL Pinneberg ebenfalls ein Oberligist.
Am Dienstag spielen: Schnelsen – Sperber (18 Uhr); Niendorf – SCALA (20 Uhr). Mittwoch, 18 Uhr: HSV – Rugenbergen; 20 Uhr Blau-Weiß – Pinneberg. Die Halbfinal-Partien am Freitag beginnen um 18 bzw. 20 Uhr. Sonnabend, 11 Uhr spielen die Gruppenletzten um Platz sieben, 13 Uhr: Partie um Platz fünf.
Die Halbfinal-Verlierer treten um 15 Uhr zum Spiel um Platz drei an, 17 Uhr wird das Finale angepfiffen.
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