Ambulante Therapie für Suchtkranke

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Das Team im Seehaus nimmt sich der Probleme von Suchterkrankten an Foto: Seehaus
Hamburg: Hasselbrookstraße 94 a |

In Eilbek bietet das Seehaus Alkohol- und Drogenabhängigen Hilfe und Beratung



Eilbek Nicht immer ist im Fall einer Suchterkrankung gleich ein stationärer Klinikaufenthalt notwendig. Die Sucht- und Behandlungsstelle Seehaus an der Hasselbrookstraße bietet ambulante Therapie bei problematischem oder süchtigem Konsum von Alkohol oder illegalen Drogen. Besonders Cannabis wird von immer mehr Hamburgern konsumiert, was die neueste bundesweite Studie des Instituts für Suchtforschung zeigt. Die Zahl der Konsumenten ist in Hamburg auch noch höher als im Bundesdurchschnitt. Dabei werden die Gefahren von Cannabis nach wie vor oft unterschätzt. Bei regelmäßigem Konsum kommt es oft zu Antriebslosigkeit und sozialen Ängsten.

Anonyme, offene Sprechstunde


Nach einem erfolgreichen Entzug im Krankenhaus oder zu Hause kann eine ambulante Therapie helfen, Probleme, die zum Konsum geführt haben, zu erkennen und wieder in ein geregeltes Leben zurückzufinden. Die Therapie besteht aus Einzel- und Gruppengesprächen, die wöchentlich stattfinden. Der Vorteil einer ambulanten Therapie ist, dass Betroffene weiter ihrer Arbeit nachgehen und den Kontakt zu Familie und Freunden aufrechterhalten können. Darüber hinaus können Betroffene oder Angehörige sich vorab gleichermaßen unverbindlich und anonym in der offenen Sprechstunde ohne Voranmeldung informieren. (kg)

Suchthilfe Seehaus, Hasselbrookstraße 94 a, Telefon 200 010 2000. Weitere Infos: Seehaus
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