Kulturpreis 2014 an Joachim Grabbe

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Joachim Grabbe - Kulturpreisträger 2014
Volles Haus in der Kulturkate Henstedt-Ulzburg anlässlich der Kulturpreisverleihung an den Hobby-Historiker Joachim Grabbe. Alle 2 Jahre wird aus der Gertraud und Heinz Manke-Stiftung dieser Preis, der mit 2500 Euro dotiert ist, ausgelobt. Seine Verdienste um die Erhaltung der plattdeutschen Sprache sei es zu würdigen, hieß es in der Laudatio. Ebenso auch seine Denkmal- und Heimatpflege. Der 1941 in Flensburg geborene Grabbe hat entlang der Kunststraße Hamburg-Altona /Kiel bislang 22 Meilensteine gesetzt, die er selbst aus Granit herstellt. Mit den "Steinläusen" Gerd Meincke und Wolf-Rüdiger Wendt ersetzte Joachim Grabbe verschollene alte Meilensteine durch neue. Grabbe, der im Frühjahr das Bundesverdienstkreuz für die Erhaltung der niederdeutschen Sprache erhielt, lebt seit 1995 in Henstedt-Ulzburg. Die musikalische Untermalung erfolgte durch den Kieler Rainer Schwarz, der plattdeutsche Lieder zum Besten gab.
Weitere Bilder der Feierstunde auf der Homepage der Gemeinde unter: Henstedt-Ulzburg "Impressionen".
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