Albert-Christoph-Reck-Stiftung

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Albert Reck vor einem seiner Werke
Mit einer gemeinnützigen A.C Reck-Stiftung, die in Henstedt-Ulzburg beheimatet ist, soll ein kulturelles Leuchtturmprojekt entstehen, das über die Grenzen der Großgemeinde hinaus Bedeutung haben wird. "Ein unterschätzter Künstler, der mehr Würdigung erfahren solle", so Dr. Jürgen Knaack (Publizist und Kunstkritiker), in seinen Ausführungen vor zahlreichem Publikum in der Galerie Sarafand. Sogar der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler fand kürzlich anerkennende Worte für den 1922 in Oberschlesien geborenen Künstler. Nach Kriegsende erlernte Reck das Handwerk des Zeichnens. Er studierte in Hamburg und bekam schon früh ein Stipendium für Frankreich und England. Als freischaffender Künstler arbeitete er 1951 in einem Atelier auf St. Pauli und heiratete 1954 die Kunststudentin Maria-Louise Schlüter, mit der er 8 Kinder hat. Im Jahre 1961 ließ sich die Familie an der Alsterquelle nieder. Hier entstanden viele naturverbundene Motive aus der Region . Ein Stipendium des BDI führte ihn 1963 nach Johannisburg und Afrika wurde seine eigentliche Heimat. " Nach Afrika - da gehöre ich hin"- Zitat Reck. 7 Jahre unterrichtete er mit seiner Ehefrau Kunst an einer Schule bis er 1970 nach Düsseldorf zurückkehrte, um bei Joseph Beuys sein Lehrerexamen zu absolvieren. Wieder in Henstedt-Rhen ansässig spürte Reck abermals die Sehnsucht nach Afrika. 1976 wurde der Traum verwirklicht und in Swasiland gründete das Ehepaar eine erfolgreiche Weberei, deren Wandbehänge sogar den Flughafen von Tampa in Florida zu einem der schönsten der Erde schmücken. Im Jahre 2003 zog es die Familie nach Hamburg. Seit 2006 arbeitet Reck in einem Atelier in Niendorf. Zuhause sind sie wieder auf dem Rhen, unmittelbar neben ihrem ersten Wohnhaus. Die fast abstrakten Bilder sind nach 70-jähriger Malkunst sehr umfangreich und der 92jährige hat noch nichts von seiner schöpferischen Kraft eingebüßt. Er formt sich seine eigene Welt. Die Basis der Ahnen zu erhalten und weiterzugeben ist ihm wichtig! Ein bewegtes Leben, dass viel Stoff für eine Verfilmung bieten würde. Wer die Stiftung finanziell unterstützen möchte, möge sich bitte an Frau Angelika Dubber Tel. 04193/6343 oder info @galerie-sarafand,com wenden. Weitere Informationen erteilt Frau Dubber gerne!
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