Kunstkurse für Kinder in Langenhorn

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Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten Foto: wb

LichtwarkSchule fördert Potentiale über soziale und kulturelle Grenzen hinweg

Langenhorn Die mittlerweile traditionsreichen Kunstkurse der gemeinnützigen LichtwarkSchule finden außerschulisch an zwei Stunden pro Woche in Langenhorn statt. Die Kinder arbeiten in den jeweiligen Kursen mit den Künstlerinnen meist in den Ateliers oder Kunsträumen der Stadtteilzentren. Dort lernen sie, den eigenen Fähigkeiten bei der kreativen Auseinandersetzung mit Kunst zu vertrauen. Die Kinder erproben, frei von schulischen Lernplänen, ästhetische Ausdrucksformen mit Techniken der Bildenden Kunst. Die entstandenen Werke werden am Ende des Schuljahres in den Stadtteilzentren oder den Schulen ausgestellt. „Die Kunst ist ein geeignetes Mittel, Kinder unabhängig von ihrer nationalen oder sozialen Herkunft in ihrer Entwicklung zu fördern“, sagt Franziska Neubecker, Initiatorin des Projekts. Im Juni wurde sie im Bundeskanzleramt von Angela Merkel als eine von 25 bundesweiten Initiativen für ihr soziales Engagement geehrt. Zu allen Kursen gehören auch Museumsbesuche gemeinsam mit den Künstlerinnen. Für die meisten Kinder und auch deren Eltern, die eingeladen werden mitzukommen, ist das der allererste Besuch in einem Museum. Um das vielfältige, kostenlose Angebot durch pädagogisch geschulte Künstler dauerhaft verwirklichen zu können, benötigt die LichtwarkSchule Freiwillige, die die Künstler in den Kursen unterstützen. Voraussetzungen sind Zuverlässigkeit, Offenheit gegenüber anderen kulturellen Identitäten und Freude an der Arbeit mit Kindern. (wb)

Bewerbungen an: Birgit Dronsek, Telefon 040/ 611 999 62 oder 0172/4117 398,
Mail: dronsek@lichtwarkschule.de. Weitere Infos: LichtwarkSchule


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