Viola und Klavier

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Vladimir Babeshko und Ksenia Bashmet freuen sich auf ihr Kammerkonzert Foto: Krause

Russische Musik am Tannenweg

Langenhorn Er hat in der Carnegie Hall in New York wie in der Tonhalle in Zürich oder im Musikverein in Wien gespielt. Die Welt ist sein Feld – dennoch ist Langenhorn für den russischen Bratschisten Vladimir Babeshko so etwas wie ein zuhause. 1984 in Kazan, Russland, geboren, studierte er nach Stationen in der Heimat an der Frankfurter Musikhochschule. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, bekam er von der Hamburger „Deutsche Stiftung Musikleben” 2008 eine wertvolle Bratsche als Leihgabe.
Gewohnt hat er damals bei einer Familie in Langenhorn, zu der die Kontakte seither nie abgerissen sind. Tourneen durch Europa, Asien und Amerika mit der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter im Ensemble „Mutter’s Virtuosi“ waren und sind auch in diesem Jahr feste Termine in seinem Kalender.
Nun spielt Babeshko auf Bitten der Katholischen Pfarrei St. Katharina von Siena im Gemeindesaal in Langenhorn. In Langenhorn wird der weltweit gefragte Künstler begleitet von Ksenia Bashmet am Steinway-Flügel auftreten. 1980 in Moskau geboren und aufgewachsen, hat auch sie mit Auftritten in ihrer Heimat, den USA, Japan, Israel und Europas weltweite Konzerterfahrungen. (fjk)

Sonntag, 5. Juli, 16 Uhr, Werke von Schubert, Schumann, Glinka, Prokofiew. Tannenweg 24, Eintritt frei, Spenden erbeten
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