Die Kita der schlauen Füchse

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Strahlende Gesichter bei den Kindern und Erziehern der Kita „Schlaufüchse“ Foto: Thiele

Naturkindergarten in Langenhorn als „Haus der kleinen Forscher“ ausgezeichnet

Langenhorn Besondere Auszeichnung für Nachwuchsforscher: Für die engagierte Förderung früher Bildung im naturwissenschaftlichen Bereich darf sich der Naturkindergarten „Die Schlaufüchse“ aus Langenhorn nun mit der Zertifizierung als „Haus der kleinen Forscher“ schmücken. Die gleichnamige Stiftung ist die bundesweit größte frühkindliche Bildungsinitiative im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft & Technik) und fördert seit nunmehr zehn Jahren mit Fortbildungen und Workshops für Einrichtungen den Forschergeist in Kindern. Netzwerkkoordinatorin Sabine Stüttgen überreichte im aufblühenden Kiwittsmoor der stellevertretenden Leiterin des Kindergartens Britta Reichel die Plakette. „Wenn ich sehe, wie die Kinder sich hier im Wald beschäftigen und Spaß haben, dann hat das für mich etwas Ursprüngliches“, freute sich Sabine Stüttgen. Die Kinder verbringen jeden Vormittag bei jedem Wetter vier Stunden im Kiwittsmoor, wo sie frei spielen oder gemeinsam mit den Erziehern und Erzieherinnen Expeditionen unternehmen. Erst kürzlich untersuchten zwei Elementargruppen über einen längeren Zeitraum das Element Wasser, wofür ausgiebige Experimente und Expeditionen auf der Liste standen. „Die Kinder hatten viel Spaß beim Experimentieren und entdecken in der Natur ja auch jeden Tag wieder etwas neues“, so Reichel. (ut)
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