Happy Birthday Großstadtrevier!

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Das Team vom „Großstadtrevier“ (v.l.): 1. Reihe Harry Möller (Maria Ketikidou), Dirk Matthies (Jan Fedder), Frau Küppers (Saskia Fischer), Paul Dänning (Jens Münchow), Nina Sieveking (Wanda Perdelwitz). 2. Reihe Piet Wellbrook (Peter Fieseler), Hannes Krabbe (Marc Zwinz), Daniel Schirmer (Sven Fricke) Foto: ARD/Thorsten Jander

30. Staffel der ARD-Kultserie startet am 6. März: Wanda Perdelwitz über ihre Rolle und Hamburg

Von Silvia Stammer
Hamburg
„Große Haie, kleine Fische…“: Den Titelsong der ARD-Serie „Großstadtrevier“ können viele Hamburger mitsingen oder -summen. Kaum zu glauben, die Kultserie gibt es seit 30 Jahren. Start der Jubiläumsstaffel ist am 6. März um 18.50 Uhr mit 16 neuen Fällen. Das Hamburger Wochenblatt sprach mit Wanda Colombina Perdelwitz, die in der Serie Polizeiobermeisterin Nina Sieveking spielt. Die 33-jährige lebt abwechselnd in Berlin und Hamburg.

Wochenblatt: Sie sind seit fünf Jahren im ,Großstadtrevier‘ dabei. Sind Sie stolz darauf?
Wanda Perdelwitz: Ja, denn es ist ein echtes Traditionsformat, eine Qualitätsserie mit tollen Leuten. Ich habe das ,Großstadtrevier‘ schon als Sechsjährige mit meiner Oma auf dem Sofa gesehen und mitgerätselt, wer der Täter war.

WB: Was ist das Besondere an Ihrer Rolle der Nina Sieveking?
Perdelwitz: Nina ist sehr impulsiv, direkt und mutig. Sie ist eine Polizistin, die die Regeln kennt, aber wenn aus ihrer Sicht etwas ungerecht ist, kämpft sie mit allen Mitteln.

WB: Gibt es Parallelen zwischen der Figur und Ihnen?
Perdelwitz: Erst etwas sagen, dann denken – das kenne ich auch. Nina ist aber mutiger als ich.

WB: Sie waren gerade auf der Berlinale. Wie ist das Gefühl, wenn Sie zurück nach Eimsbüttel kommen?
Perdelwitz: Es ist schön, in Berlin zu sein, da bin ich aufgewachsen. Aber ich habe mich schon wieder auf Hamburg gefreut. Hier herrscht eine Unaufgeregtheit und Ruhe. Außerdem liebe ich den Hafen und die Nähe zur See. Und die Leute, die angeblich so spröde sind, sind einfach herzlich auf norddeutsche Art. Hamburg ist mein Heimathafen.
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