Unterkunft für geflüchtete Mädchen

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Stellten sich als Ansprechpartner vor: Samiah Sbeih und Kay Guivarra Foto: Haas

13 Mädchen bereits provisorisch untergebracht

Langenhorn Während der Aufbau von Wohncontainern läuft, sind 13 Mädchen hier schon provisorisch untergebracht. Ende September können in der neuen Erstversorgung für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge 30 Mädchen einziehen. Die Unterkunft liegt auf dem Gelände des seit zehn Jahren bestehenden Zentrums für Alleinerziehende. Beide Einrichtungen werden vom Landesbetrieb Erziehung und Bildung (LEB) geführt.
Den aktuellen Stand dieser „Sofortmaßnahme“ erläuterte LEB-Geschäftsführer Klaus-Dieter Müller in der vergangenen Woche beim Info-Abend in der Kapelle des Schröderstifts. Mit ihm standen Jugend- und Sozialdezernentin Yvonne Nische und Bezirksamtsleiter Harald Rösler rund 40 interessierten Besuchern ausführlich Rede und Antwort.
Samiah Sbeih stellte sich dem Publikum vor: Die Leiterin des Zentrums für Alleinerziehende wird zusätzlich mit der Leitung der Erstversorgung der Mädchen betraut. Unterstützt wird sie von Kay Guivarra, dem Leiter der Jugendhilfeabteilung Nord. Beide stehen künftig als Anprechpartner für die Nachbarn zur Verfügung. An einem neu eingerichten „Runden Tisch“ sollen gemeinsam mit Anwohnern zeitnah Probleme besprochen und Lösungen entwickelt werden. Dort wird auch erörtert, wie die Mädchen durch Unterstützung von ehrenamtlich tätigen Bürgern zusätzlich gefördert werden könnten. (wh)
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