„Soko Rocker“ schlägt in Hamburg und Norderstedt zu

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Soko „Rocker“ hat acht Wohnungen und Fahrzeuge in Hamburg und Norderstedt durchsucht Symbolfoto: thinkstock

Mobile Einsatzkommandos im Einsatz: Durchsuchungen und Verhaftung

Hamburg Die Staatsanwaltschaft und die Sonderkommission (Soko) „Rocker“ haben in der vergangenen Woche auf richterliche Anordnung acht Wohnungen und Fahrzeuge in Hamburg und Norderstedt durchsucht. Die Einsatzsicherungen übernahmen in fünf Fällen die Beamten der Mobilen Einsatzkommandos. Zuvor hatte es Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz gegen drei Beschuldigte (27 und 28 Jahre) gegeben. Gegen einen 28-jährigen Iraner, gegen den wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt wird, besteht zudem der Verdacht des Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. In einer anderer Sache bestand gegen den Mann bereits ein Haftbefehl, weshalb bei den Durchsuchungen die Handschellen klickten. Einem 32-jährigen Mann wird zudem der Handel mit Kokain vorgworfen.
In einem Objekt in der Palmaille in Hamburg-Altona fanden die Beamten eine scharfe, geladene Handfeuerwaffe sowie eine Maschinenpistole mit gefüllten Magazinen. Der Besitz der Maschinenpistole stellt einen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz dar. In einem Lokal in der Berner Chaussee fanden die Beamten eine Machete. Die Ermittlungen dauern an.
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