Von der Pike auf gelernt

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Marcus Blunert (52) leitet das Polizeikommissariat 34 – ein Revier mit 140 Mitarbeitern Foto: Krause

Marcus Blunert ist neuer PK 34-Chef am Wördenmoorweg

Langenhorn Schon sein Großvater war Polizist – er hat es aber nicht mehr erlebt, als sein Enkel mit 17 Jahren in seine Fußstapfen trat. „Das war damals keine gezielte Entscheidung. Nach dem Hauptschulabschluss hat es sich so gefügt“, so der heutige Polizeidirektor. „Ich bin dankbar und freue mich, dass ich bei der Polizei die Möglichkeit hatte, mich vom Streifenpolizist über etliche andere Verwendungen so zu entwickeln.“ Obwohl der gebürtige Hamburger, der heute mit seiner Familie in der Nordheide lebt, schon viel von der Stadt gesehen hat – im Norden war er noch nie tätig. „Ich habe schon das Polizeikommissariat im Uni-Viertel geleitet und auch das am Chile-Haus. Klar, hier ist nicht nur deutlich mehr Grün, sondern hier bestimmt in weiten Teilen das Wohnen das Umfeld.“ Um sein „Revier“ hautnah zu erleben, war Blunert schon mit seinen acht „Bürgernahen Polizisten“ unterwegs, wird auch einmal in jeder Schicht mit dem Streifenwagen in Langenhorn unterwegs sein. Natürlich kennt er auch den Flughafen, denn auch der zählt zu Blunerts Revier. „Ich habe von meinem Vorgänger Mathias Tresp ein hochmotiviertes Team übernommen“ freut sich „der Neue“ „und ich habe den Eindruck, dass alle gern ihren Dienst tun.“ Das Team – das sind rund 30 Frauen und 110 Männer, die in Langenhorn, Fuhlsbüttel und Alsterdorf für Sicherheit sorgen. Die Kriminalität ist hier nicht anders als in anderen Stadtteilen, so der Leiter des PK 34 am Wördenmoorweg. Was ist Blunert außer reichlich Grün noch aufgefallen? „Hier werden enorm viele neue Wohnhäuser gebaut, die mir optisch außerordentlich gut gefallen. Toll auch die neue Nutzung der historischen Gebäude zu Wohnzwecken auf dem Gelände des ehemaligen Krankenhauses in Ochsenzoll“ so der Revierleiter „gut, dass der Langenhorner Markt grundlegend erneuert wird, denn dass war wirklich nötig!“ (fjk)
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