Heilende Schwingungen

Anzeige
Maike von Stanislawski schaut zu, wie Tierärztin Sabine Lauermann-Bittner ihren Schäferhund Quinn behandelt. Foto: Jaeger

Tierärtztin behandelt Problemfälle mit Bioresonanz-Therapie

Henstedt-Ulzburg. Endlich hat Quinn keine Angst mehr. Der deutsche Schäferhund jault nicht, als seine Besitzerin Maike von Stanislawski mit ihm in die Praxis der Tierärztin Sabine Lauermann-Bittner fährt, und er möchte sich auch nicht am liebsten in eine Ecke verkriechen.
Im Behandlungszimmer legt sich Quinn freiwillig auf eine weiße Matte und rührt sich nicht. Er fühlt sich richtig wohl während der von der Tierärztin verordneten Bioresonanztherapie.

Selbstheilung anregen
Wie andere Hunde und Katzen auch, genießt er ein wohliges Gefühl, das sich durch das Wirken der Elektromagnetischen Schwingungen im Körper bemerkbar macht. Das Immunsystem wird dadurch unterstützt, es werden Regulationsmechanismen in Gang gesetzt, der Körper wird zur Selbstheilung angeregt.
Quinn hat eine Autoimmunerkrankung, ist Multi-Allergiker und hat eine lange Leidenszeit hinter sich. „Er war sechs Monate alt, als er anfing sich zu jucken“, sagt die Hundebesitzerin aus Henstedt-Ulzburg. „Er kratzte sich das gesamte Unterfell am Bauch weg, auch die Hodenhaut war entzündet, er hatte chronischen Durchfall. Kein Tierarzt konnte ihm helfen. Da erzählte mir eine Nachbarin von der Bioresonanzmethode.“
Bei diesem speziellen Diagnose- und dem Therapieverfahren, vor 40 Jahren von dem Arzt Dr. Franz Morell für die Humanmedizin entwickelt und seit zehn Jahren auch in der Tiermedizin erfolgreich angewendet, kann bei Tieren und Menschen durch Messung elektromagnetischer Schwingungen von krankheitssymptomen auslösenden Allergenen, Bakterien, Viren, Pilzen und Umweltgiften genau untersucht werden, welche Ursachen der jeweiligen chronischen Krankheit zugrunde liegen.
Dies ermöglicht eine schonende und gezielte Ursachentherapie mit dem Bioresonanzgerät anstatt sonst häufig üblicher Symptomenunterdrückung mit Medikamenten.
„Anfangs war ich sehr skeptisch, weil ich vorher noch nie etwas von der Bioresonanz-Methode gehört hatte“, sagt Sabine Lauermann-Bittner. „Heute bin ich begeistert von den Behandlungserfolgen.“ Seit 23 Jahren führt Sabine Lauermann-Bittner in Henstedt-Rhen eine Kleintierpraxis. Sie ist Tierärztin in der zweiten Generation, bietet auch weiterhin eine umfassende schulmedizinische Versorgung an und ist seit einigen Wochen staatlich geprüfte Human-Heilpraktikerin.
„Ich habe die Bioresonanz-Methode vor vier Jahren in meine Praxis integriert, weil die schulmedizinische Diagnostik und Therapie bei chronisch kranken Tieren für mich nicht immer zufriedenstellend war“, versichert die Medizinerin. „Die Bioresonanz ist für mich die größte Entdeckung meines Lebens – der Vorstoß in eine andere Dimension.“

Nach langer Odyssee
Einige Tierbesitzer, die in ihre Praxis kommen, haben in der Regel eine lange Odyssee hinter sich. Sie sind verzweifelt wie jene ältere Dame, deren 15-jährige Katze aus dem Tierheim sich in einem erbärmlichen Zustand befand. Sie hatte keine Haare mehr, war überall aufgekratzt, übersät mit Pusteln, sie hatte chronischen Durchfall, war unrein und vertrug das Futter nicht. „Ich war geschockt, als ich sie das erste Mal sah“, erzählt die Tierärztin. Nach ausführlichem Testen begann die Behandlung. Die Katze war Multiallergikerin und hatte Schwermetall- und Toxinbelastungen, die ausgeleitet werden mussten. (rj)

Mehr infos bei Sabine Lauermann-Bittner unter
Tel.: 04193 - 77282 oder http://www.tierarztpraxis-rhen.de
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige