Land im Wandel

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Museumsdirektorin von Xylander mit einem Foto der Ausstellung Foto: now

Vom Umbau bis zum Abriss: Fotoschau im Stadtmuseum

Norderstedt. Die neue Ausstellung „Was vom Lande übrig blieb“ im Stadtmuseum ist ein Streifzug durch Schleswig-Holsteins bauliche Vergangenheit.
Museumsdirektorin Maren von Xylander präsentiert 50 Fotografien von Professor Dr. Arnold Lühning, dem früheren Leiter für Volkskunde am Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Schleswig. Er dokumentierte mit über 45.000 Bildern von 1958 bis 1988 die architektonischen Veränderungen des nördlichsten Bundeslandes. Vier Stadien zeigt die Ausstellung eindrucksvoll: erhaltene Häuser, umgebaute Bauwerke, verfallene Anwesen und den aktiven Abriss vieler steinerner Zeitzeugen. Einige der von ihm fotografierten Häuser standen auch in Norderstedt, so die Scheune Behrmann an der Ochsenzollerstraße 22 oder der Hof Martha Timm in Garstedt.
Die Ausstellung ist bis zum 28. September mittwochs bis sonnabends von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr zu sehen. Der Besuch kostet vier Euro, ermäßigt zwei Euro, Kinder bis zwölf Jahre frei. (now)
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