100 neue Wohnungen

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Vorstand Uwe Wirries (v.l.) mit Marketingleiter Benjamin Schatte vor dem Eingang der Wohnungsgenossenschaft Foto: Fuchs

Genossenschaft Adlershorst investiert 144 Millionen Euro

Von Burkhard Fuchs
Norderstedt. Die Wohnungsbaugenossenschaft Adlershorst, die 5120 Wohnungen in den Kreisen Segeberg und Pinneberg, davon allein 1964 in Norderstedt unterhält, investiert bis zum 2020 insgesamt 144 Millionen Euro in neue Wohnungen. Das kündigte Vorstandsmitglied Uwe Wirries auf der Vertreterversammlung an.
So seien in diesem und im nächsten Jahr zunächst mehrere Bauprojekte in Quickborn, Wedel, Elmshorn und Tornesch geplant, bevor 2015 das große Projekt in Norderstedt anläuft.
Dort will Adlershorst am sogenannten Garstedter Dreieck zwischen dem Buchenweg, Buschweg und der neuen Horst-Embacher-Allee, die vom Friedrichsgaber Weg zur Kohfurt führt, weit über 100 neue Wohnungen bauen, kündigt Marketingleiter Benjamin Schatte an. Auch das Norderstedter Unternehmen Plambeck plant dort zahlreiche neue Wohnungen.
„Die Gesamtinvestitionssumme dieser Maßnahmen beläuft sich auf über 144 Millionen Euro“, sagt Vorstandsmitglied Wirries. „Als genossenschaftliches Wohnungsunternehmen haben wir gegenüber unseren Mitgliedern eine besondere soziale Verantwortung.“

Mal günstig,
mal gehoben

Geplant seien Maßnahmen sowohl im freifinanzierten, als auch im öffentlich geförderten Wohnungssegment. „Durch diesen Wohnungsmix können wir auch zukünftig nahezu allen Mitgliedern Wohnungen in verschiedensten Ausstattungen und Preisklassen anbieten“, erläutert Wirries.
chstum stehe für Adlershorst nicht
im Vordergrund, betont der Vorstand. So sei zum Beispiel geplant, an einigen Standorten alte, nicht modernisierungs-fähige Objekte abzureißen
und durch zeitgemäße Neu-bauten zu ersetzen. „Bereits heute sind wir mit den Bewohnern der betroffenen Quartiere im Gespräch und suchen
mit ihnen gemeinsam nach optimalen Lösungen um ihnen auch weiterhin das Wohnen in ihrem Quartier zu ermöglichen.
In der Vergangenheit haben wir bereits sehr erfolgreich an mehreren Standorten solche Quartiersumgestaltungen gemeinsam mit unseren Mitgliedern durchgeführt, welche nach dem Abriss und dem erfolgten Neubau vielfach in ihr ‚neues altes Quartier‘ zurückgekehrt sind“, berichtet Vorstand Wirries.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhte sich der Gewinn des Unternehmens um 300.000 Euro auf 2,2 Millionen Euro. Die Dividende für das eingesetzte Kapital der Mitglieder beträgt 3,3 Prozent. (bf)
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