40 Bilder im Foyer

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Malerin Gerd Pinck neben vier ihrer Bilder. Derzeit sind ihre Arbeiten im Foyer der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg ausgestellt Foto: rj

Gerda Pinck stellt in Paracelus-Klinik aus

Henstedt-Ulzburg. Ärzte, Krankenschwestern, Patienten und Besucher bleiben stehen und bewundern die Bilder im Eingang der Paracelsus-Klinik. Seit ein paar Tagen hängen an den Wänden im Erdgeschoss 40 Arbeiten der Norderstedter Künstlerin Gerda Pinck. Das Thema der neuen Ausstellung, die über mehrere Monate laufen wird, heißt „Verführt von Licht und Farbe“. Zum vierten Mal bietet die Klinik einer Kunstmalerin aus Schleswig-Holstein Raum und setzt damit das Erfolgsrezept „Kunst und Klinik“ fort.
Nachdem sie 1995 einen Kursus für Aquarellmalerei bei Gisela Willner Harder besuchte, wurde die Malerei Gerda Pincks größtes Hobby. Ihre Motive sind bevorzugt maritimer Art, ihr Lieblingsthema sind Vögel. Den Grund dafür kann die Künstlerin genau erklären: „Weil sie eine Vielfalt der Farben bieten“, sagt Gerda Pinck. Der Hafen Hamburg übt einen besonderen Reiz auf sie aus, und dieses Jahr hat sie die Rapsblüte an der Trave magisch angezogen. Bei ihrer freien und experimentellen Malerei verwendet sie besonders gerne leuchtende Farben. Die Collagen und Bilder auf Papier und Leinwand entstehen durch vielfältige Spachtel- und Mischtechniken mit Spachtelmasse, Acryl- und Ölfarben.
So gestaltet Gerda Pinck Landschaften und Blumenbilder, Schiffe und farbenfrohe Vögel. Seit 1997 stellt die Malerin ihre Werke regelmäßig in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen aus. (rj)
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