Advent in Norderstedt

Anzeige

Was beim Markt am Rathaus und bei den Waldweihnachten geboten wird

Von Stefanie Nowatzky
Norderstedt. Goldene Lichter, der Duft nach gebrannten Mandeln und Glühwein: Weihnachtsmärkte gehören zum Advent und bieten eine gute Gelegenheit, die Vorweihnachtszeit mit Freunden, Familie oder Kollegen gemeinsam zu begehen. Auch in Norderstedt können Einwohner der Stadt oder des Umlandes sowie Gäste an vielen Orten Vorweihnachtsfreude erleben. Los geht es am Wochenende vom 5. bis 7. Dezember mit dem Weihnachtsmarkt auf dem Rathausmarkt (geöffnet Freitag, 16 bis 22 Uhr, Sonnabend, 11 bis 21 Uhr sowie Sonntag, 11 bis 18 Uhr). In Wikingerzelten können Gäste zu einer Zeitreise in die Welt der Skandinavier aufbrechen. Es gibt Kunstwerke aus Holz und Wikinger-Schmuck.
Ein besonderer Blickfang ist die handgefertigte Krippe der Falkenberg Kirche. Sie begleitet den Markt bereits seit zwölf Jahren. Auch der Weihnachtsmann wird da sein und den kleinen Besuchern vorlesen. In der Tribühne eröffnet für Jungen und Mädchen die Weihnachtsbäckerei. Sonnabends und sonntags findet im Rathaus der Kunsthandwerkermarkt mit 85 Ausstellern statt. Vertreter der Norderstedter Partnerstädte Maromme und Kohtla-Järve servieren warme Waffeln, Kaffee und selbst gebackenen Kuchen.

Gleich zwei Weihnachtsmärkte öffnen am Wochenende, 12. bis 14. Dezember. Dass sich die Veranstaltungen am Ochsenzoll und im Feuerwehrmuseum gegenseitig die Gäste weg nehmen, befürchtet Dr. Hajo Brandenburg, Leiter des Feuerwehrmuseums, nicht: „Im letzten Jahr sind viele Leute einfach zu beiden Märkten gegangen.“ Er schätzt, dass es auch dieses Jahr so sein wird.
Im Feuerwehrmuseum wird erstmals ein Karussell aufgestellt, zudem eröffnet ein Schmalzgebäckstand. 40 Kunsthandwerker stellen ihre Arbeiten aus. Viele laden zum Mitmachen ein. Es gibt auch Mitmachkonzerte, zudem können Zuckerbäcker von vier bis zehn Jahren im Stadtmuseum Makronen und Lebkuchen backen. Das Historische Weihnachtsdorf entführt seine Besucher mit den Auftritten von Mittelaltermusikern und Gauklern in vergangene Zeiten. Tannen, Strohballen und Feuerkörbe sollen gemütliche Atmosphäre schaffen.

Am Sonntag, 14. Dezember, finden außerdem um 18 Uhr im Ossenmoorpark Waldweihnachten statt. Die Weihnachtsgeschichte wird vorgelesen. Dabei können sich Zuhörer mit Punsch und Würstchen stärken. Auch die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr bitten am Donnerstag, 20. Dezember, 19 Uhr, auf dem Gelände der Feuerwehr Garstedt (Ochsenzoller Straße 66) zur Waldweihnacht. Feuerwehrleute werden Geschichten vorgetragen und es wird musiziert.
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige