Ein Osterkaninchen namens „Püppi“

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Janina Schmidt liebt ihre zahme und verschmuste „Püppi“ über alles.Foto: Jaeger

Verschmuster Zwergwidder machte sein Frauchen wieder gesund

Kaltenkirchen. „Püppi“ heißt das verschmuste, gutmütige Kaninchen aus der Rasse der Zwergwidder.
Es hat kurzes, pechschwarzes Fell und 25 Zentimeter lange Schlappohren. Den ganzen Tag wartet es geduldig auf Frauchen.
Am Abend, wenn Janina Schmidt (25), die zur Heilerziehungspflegerin ausgebildet wird, nach Hause kommt, sitzt „Püppi“ im Eingangsbereich und klopft mit der Hinterpfote. Solange, bis sie ihre Leckerlis bekommt: Knäckebrot in allen Variationen und kleine Tomatenstücke.
Janina liebt ihr kleines Kaninchen über alles. Niemals wird sie vergessen, dass dieses pflegeleichte Tierchen ihr neuen Lebensmut gegeben hat.
Sie war schwer krank, konnte vier Monate nicht arbeiten, es ging ihr gar nicht gut. Dann kam vor sechs Jahren der Tag, der die Wende brachte. Kurz vor Ostern brachte ihre Mutter den niedlichen Zwergwidder mit.
Das Kaninchen war erst einige Wochen alt, von Anfang an aber zahm und zutraulich. Für Janina war es mehr als ein „Osterhase“.
Immer kurz vor dem Freudenfest denkt die junge Frau aus Kaltenkirchen an jenen Tag, der ihr „Püppi“, für die sie gerne die Verantwortung übernahm, ins Haus brachte. (rj)
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