Frederikspark wächst

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An der Lawaetzstraße sollen ab 2015 Reihenhäuser und Wohnungen entstehen

Auf neun Hektar Reihenhäuser und Wohnungen geplant

Von Stefanie Nowatzky
Norderstedt. Auf neun Hektar Fläche zwischen Lawaetzstraße, Quickborner Straße und Dreibekenweg plant die städtische Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (egno) einen neuen Wohnpark. Wenn alles passt, können die Baumaßnahmen Mitte 2015 beginnen. „Der Bebauungsplan ist kurz vor der Auslegung“, sagt Projektleiter Keno Kramer. Insgesamt 220 Wohneinheiten sind geplant, die Aufteilung auf Reihen- und Mehrfamilienhäuser wird mit der Vergabe an Bauträger Anfang 2015 feststehen. Vorgesehen sind zwei bis dreigeschossige Mehrfamilienhäuser mit Tiefgaragen. Fest steht, das ein Drittel der geplanten Wohnungen, also 66, sozial gefördert werden. Der Wohnpark soll das bereits bestehende Wohngebiet Frederikspark komplettieren. „Die Entwicklung des Wohn- und Arbeitsstättenstandortes Friedrichgabe-Nord zählt zu den wichtigsten Projekten der Stadt“, heißt es aus dem Rathaus. Der Bedarf scheint groß: Immerhin befindet sich in unmittelbarer Nähe einer der größten Arbeitsgeber der Region: Die Jungheinrich GmbH. Zur Autobahn 7 gibt es eine günstige Anbindung. Und auch die Haltestelle der AKN liegt in unmittelbarer Nähe. Die Zufahrt wird von der Lawaetzstraße als Ring geplant. Eine erste Anwohnerinformation erbrachte keine Planungsänderungen, der nächste Auslegungsbeschluss soll bis zur Sommerpause erarbeitet und dann präsentiert werden.
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