Für Einsatz geehrt

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Die Neu-Kisdorfer, eine armenische Familie, wurde beim Neujahrsempfang herzlich begrüßt Foto: tj

Positive Bilanz bei Kisdorfer Empfang

Kisdorf Gemeinsam mit rund 90 Bürgern wurden die Neu-Kisdorfer, eine Flüchtlingsfamilie aus Armenien, die seit Dezember in der Gemeinde leben, beim Neujahrsempfang am vergangenen Wochenende herzlich willkommen geheißen.
Bürgermeister Reimer Wisch sowie seinem 1. Stellvertreter Michael Hamer und der 2. Stellvertreterin Birga Kreuzaler ehrten bei dem Termin zudem Einwohner, die sich besonders für die Gemeinde eingesetzt hatten. Ausgezeichnet wurden Silvia Goppelt (77), die sich ehrenamtlich um „Kultur im Margaretenhoff“ kümmert und Klaus Redecke (67), der beim DRK den Blutspendedienst organisiert.
Der Verwaltungschef verkündete zudem, dass die Gemeinde wachse. 3.820 Einwohner stark sei Kisdorf mittlerweile. Immer mehr Bürger engagieren sich zudem bei der Freiwilligen Feuerwehr, die Kita Sonnenschein sei sehr gut ausgelastet.
Wisch äußerte aber auch Kritik: Es ging unter anderem um das „Kommunikationschaos“ in Bezug auf die Straßensanierungen der Nachbargemeinde Henstedt-Ulzburg und Umleitungspläne durch Kisdorf, weswegen der Kisdorfer Weihnachtsmarkt ausfallen musste. „Ich bezeichne das als nachhaltiges Kommunikationsfoul“ ärgerte sich Wisch. Am Mittwoch, 21. Januar, stimmen die Gemeindevertreter über den Bau einer Wohnanlage „Betreutes Wohnen“ ab, die an das Alten-und Pflegezentrum Schröter angebaut werden soll. (tj)
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