„Kümmerer“ kümmern sich um 4. „KukuHU“

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Auf Hof Hörnerkamp trafen sich die Kunsthandwerker mit ihren Werken, die sie bei der KuKuHU präsentieren wollen. Foto: pi
Henstedt-Ulzburg. Zieht die 4. Kunst- und Kulturwoche (28. Mai bis 3. Juni) in Henstedt-Ulzburg nun auch bis zum Regierungsviertel in Berlin ihre Kreise? Das jedenfalls hoffen KukuHu-Sprecherin Ingrid Wacker und ihre „Kümmerer“. Sie hatten die Idee, Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble anlässlich seines Besuches beim Neujahrsempfang des CDU-Ortsverbandes im Bürgerhaus den Kunstkalender „Mit der KukuHu durch 2012“ zu schenken.
Der Minister bedankte sich höflich und nahm den farbenfrohen und attraktiven Kalender mit in die Bundeshauptstadt. Ob er ihn letztlich aber in seinem Büro aufhängen ließ, ist nicht bekannt.
Gleichwohl strengen sich die „Kümmerer“ weiterhin mächtig an, neue Freunde für die Kunstwoche (Motto: „Kunst und Kultur verbindet“) zu finden. Das gilt besonders für die Handwerkskünstler, die Anfang Juni auf Hof Hörnerkamp, einem der schönsten und ältesten Höfe der Gemeinde, zeigen wollen, was ihnen am Herzen liegt.
Einige der Künstler zeigen ihr Handwerk „live“, wie die Töpfermeisterin Frederike Karsten an der Töpferscheibe oder Peter Scharnweber, der Glasperlen vor dem Bunsenbrenner bearbeitet. Gisela Saeftel zeigt Encaustik, die Entstehung faszinierender Bilder aus Wachs. In der Brillenmanufaktur von Jörn Dackow wird Individualität groß geschrieben.
Spannung und Action stehen auf dem Programm, denn auch die Künstler Kurt Möller und Norbert Lauf haben zugesagt und wollen auf Hof Hörnerkamp mit ihren Kettensägen aus Baumstämmen wieder Skulpturen hervorzaubern. (rj)
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