Manke-Stiftung lobt wieder Kulturpreis aus

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Henstedt-Ulzburg. Alle zwei Jahre vergibt die Gertraud und Heinz-Manke-Stiftung in Henstedt-Ulzburg einen Kulturpreis, der der Auszeichnung von Spitzenleistungen und Nachwuchsförderung dienen soll. Durch diesen Preis, der in diesem Jahr bereits zum achten Male ausgelobt wird, werden künstlerische Leistungen in den Sparten Bildende Kunst, Literatur sowie Musik gefördert und anerkannt. Der Preis kann auch für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Denkmal- und Heimatpflege verliehen werden.
Im Jahre 1998 wurde der Kulturpreis, der mit einem Preis von 2.500 Euro verbunden ist, an den bekannten Bildhauer Hans-H. Kempücke verliehen. Weitere Preisträger waren der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr (2000), an die Kulturfördervereinigung „forum“ (2002), die Pianistin Edda Blufarb (2004), die Malerin Ingrid Langbehn (2006), der Ulzburger Singkreis (2008) und der Musiker Prof. Wolfgang Schlüter (2010).
Das Werk, die besondere Leistung oder die Künstler/-innen sollen einen Bezug zu Henstedt-Ulzburg deutlich machen. Über die Vergabe des Preises entscheidet eine Jury, die vom Beirat der Stiftung bestimmt wird. Vorschläge für die Vergabe des Kulturpreises können bis Ende Mai durch jedermann bei der Stiftung (Volker Manke, Bahnhofstraße 4, 24558 Henstedt-Ulzburg) eingereicht werden. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich. (rj)
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