Minister schaut Azubis über die Schulter

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Minister Reinhard Meyer (Mitte) schaut Lehrling Renee Guntz aus Alveslohe bei der Arbeit an der Drehbank zu.Foto: Jaeger

AKN Eisenbahn AG legt großen Wert auf Ausbildung

Kaltenkirchen. Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer, seit vierWochen in Amt und Würden, scheint sich in seinem neuen Job wohl zu fühlen. „Ich freue mich, vor den Toren Hamburgs zu sein und bin von einer erfolgreichen Zukunft der AKN Eisenbahn AG überzeugt“, sagte der 52 Jahre alte SPD-Politiker bei seinem ersten Minister-Auftritt in Kaltenkirchen.
Zum wiederholten Male wurde die AKN für vorbildliche Ausbildungsqualität ausgezeichnet, jetzt erstmalig auch mit dem Award, dem „Oscar“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Lübeck. „Mit der AKN haben wir einen Vorzeigebetrieb, der mit seinem Engagement einen großen Beitrag zur stetigen Verbesserung der Ausbildung liefert“, lobte IHK-Hauptgeschäftsführer Matthias Schulz-Kleinfeld. Die AKN legt nach eigener Aussage seit ihrem Bestehen vor fast 130 Jahren großen Wert auf die eigene Ausbildung und Weiterbildung von Fachkräften. „Unsere Messlatte liegt hoch, denn ein Unternehmen kann nur so gut sein wie die Mitarbeiter“, sagte AKN-Vorstand Wolfgang Seyb. „Bei der AKN zu arbeiten, heißt Teamwork für gemeinsame Ziele. Nicht zuletzt wird unsere Leistung täglich von den Fahrgästen bewertet.“ Bis zu fünf Berufseinsteiger in den Bereichen Industriemechaniker, IT-System-Elektroniker und zum Bachelor of Arts, Fachrichtung Betriebswirtschaft bildet die AKN pro Jahr in erster Linie für den Eigenbedarf aus. „Für die Einstellung zählt nicht der Schulabschluss, sondern vor allem das Interesse für die Materie und das notwendige Verständnis“, versicherte Seyb. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“ (rj)
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