Sternsinger waren unterwegs

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Waren auch unter den Sternsingern: Fabienne Ternes (v.li.), Björn Hauptfleisch, Laura Hauptfleisch, Lion Hoch. Foto: hfr

Kinder und Jugendliche taten viel Gutes

Henstedt-Ulzburg/
Norderstedt. Kinder und Jugendliche waren, als Heilige Drei Könige gekleidet, unterwegs. Sie waren als eingeladene Gäste in vielen Wohnungen, haben ihre Lieder gesungen, brachten den Menschen den Segen, indem sie über zahllose Türen das Zeichen 20*C+M+B+13, Christus Mansionem Benedicat (Christus segne dieses Haus) schrieben und für Not leidende Kinder in aller Welt sammelten.
Darüber hinaus waren die Sternsinger der kath. Kirchengemeinde St. Hedwig auch noch an anderen Tagen richtig aktiv: Sie gingen zur Johanneskirche Bahnhofstraße, mit den Senioren der kath. Kirchengemeinde St. Hedwig zum Sternsingergottesdienst und dann gemeinsam in das Gemeindehaus, zum Gottesdienst in der Kreuzkirche Henstedt-Ulzburg und zum Kirchenkaffee Falkenberg, waren in der Kirchengemeinde Vicelin-Schalom, Lütjenmoor und beim Neujahrsempfang in Henstedt-Ulzburg und natürlich beim Neujahrsempfang in Norderstedt, zu dem Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote eingeladen hatte.
1959 wurde die Aktion erstmals gestartet, die inzwischen die weltweit größte Solidaritätsaktion ist, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren.

„Wir danken allen fröhlichen, fleißigen Sternsingern und Helfern. Und Danke an alle Spender für insgesamt 8.763,13 Euro“,
Pastor Ulrich Ullrich.

Sie wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jährlich können mit den Mitteln aus den Aktionen rund 2200 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien und Osteuropa unterstützt werden. (hfr)
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