Was tun, wenn in Norderstedt nichts mehr geht?

Anzeige
Peter Arndt (v.l.) und Joachim Seyferth mit einem Ankündigungsflyer Foto: now

Katastrophenschutz beantwortet Bürgerfragen

Norderstedt Was unterscheidet Gefahrenabwehr von Katastrophenschutz? Und worauf sollten sich Bürger im Falle eines solchen Notfalls am besten selbst vorbereiten? Diese und andere Fragen rund um den Katastrophenschutz werden Joachim Seyferth, Mitarbeiter bei der Stadtverwaltung Norderstedt und Arne Henschel, Mitglieder bei der Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW), am Dienstag, 22. September im Norderstedter Rathaus beantworten.

Worauf Senioren vorbereitet sein müssen


„Ist ein Feuerwehreinsatz Gefahrenabwehr oder Katastrophenschutz?“ Diese Frage und auch wer überhaupt für welche Einsätze zuständig ist, wollen die Experten beim Vortrag und auch im Dialog mit den Bürgern klären. Auch das Thema private Notfallvorsorge will Seyferth ansprechen, denn er sagt: „Für die ersten zwölf bis 24 Stunden muss jeder selbst vorsorgen. So lange brauchen die Organisationen, bis Hilfe anlaufen kann.“ Immerhin sind 95 Prozent der Hilfskräfte im Katastrophenfall ehrenamtliche Helfer, die erst einmal informiert werden müssen. „Und das kann, zum Beispiel bei Stromausfall, durchaus schwierig werden, bis alles koordiniert ist“, so Seyferth.
Auf die Idee kamen die Mitglieder des Seniorenbeirates durch den die Mitglieder des Männertreffs Falkenberg gekommen, die sich zuvor beim THW über das Thema informiert hatten. (now)
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige