Hamburger Zoll findet 1.000 Ecstasy-Pillen im Auto

Anzeige
Hamburger Zoll findet 1.000 Ecstasy-Pillen Foto: Zoll Hamburg
Hamburg: Amandus-Stubbe-Straße 6 |

Kurier hatte Drogen hinter der Innenverkleidung versteckt

Hamburg Ein 37-Jähriger aus den Niederlanden und seine Schmuggelware gingen den Hamburger Zollbeamten bereits Anfang April auf dem „Tankpark“ in Moorfleet an der Autobahn A 1 ins Netz. Der Drogenkurier wollte seine Ware zu seinem Bruder nach Hamburg bringen. Die 1.000 Ecstasy-Tabletten hatte er hinter der Innenverkleidung seines Ford Fiestas versteckt. Allerdings ohne Erfolg. „Wir vom Zoll machen es den Schmugglern wirklich nicht leicht. Offensichtlich glaubte der Mann ein gutes Versteck für seine Drogen gefunden zu haben, machte aber nicht die Rechnung mit unseren gut ausgebildeten Zöllnern“, sagte Udo Storch, Sprecher des Hauptzollamtes Hamburg-Hafen. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen, ihn erwartet ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln. Die Drogen haben einen Straßenwert von 10.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen leitet das Zollfahndungsamt Hamburg. (ngo)

Info Zoll Hamburg

Ecstasy fällt in Deutschland unter das Betäubungsmittelgesetz und ist in der höchsten Betäubungsmittelklasse aufgeführt. Das Rauschgift kann aus verschiedenen Substanzen bestehen und wird oftmals mit anderen Rauschmitteln wie Kokain, Heroin, LSD, Amphetamin und Methamphetamin gemischt. Es werden aber auch Rattengift, Hundeentwurmungsmittel, Koffein und andere ungewöhnliche Substanzen als Streckmittel mit in das Gift gemischt.
Anzeige
Anzeige
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.
Anzeige
Anzeige