P R O G N O S E N oder Vorhersagen oder Märchen

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P R O G N O S E N oder Vorhersagen oder Märchen

haben die Angewohnheit, nicht einzutreffen; erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

Wer braucht Prognosen?
Für wen sind die Prognosen?
Wem nützen Prognosen?

Politiker arbeiten mit Prognosen: je schlimmer, umso besser! Dann können sich die Politiker erst einmal als Retter darstellen, wo es noch gar nichts zu retten gibt! Erstens kann man sie nicht gleich widerlegen und wenn dann die Vorhersagen nicht eintreffen, kann der Bürger sagen "Gott sei Dank" oder andersrum : die Politiker arbeiten mit den Prognosen, mit denen sie die Zustimmung des Parlamentes erhalten. das dicke Ende kommt später. Dann heißt es "nachbessern". Wer hat da eigentlich noch ein reines Gewissen?

Gibt es Prognosen, die Sinn machen? Siehe Flutkatastrophe. Mit ein bißchen Verstand, weiß doch jeder, dass es solche Katastrophen geben kann. Die Natur ist nicht zu regieren. Gott sei Dank!

Vorbeugendes Handeln: unerwünscht? Ein Blick nach Japan langt und auch der kürzliche Elbeverlauf.

Ist es da nicht sinnvoll, gleich ein gutes Buch zu lesen, als sich politische Märchen anzuhören und anzulesen. Warum bleiben wir nicht bei der Wahrheit?

Wenn ich Märchen lesen will, nehme ich ein Märchenbuch.

Wenn ich Prognosen hören will, gehe ich in eine politische Veranstaltung oder zu einer Webseite eines Politikers.

Wenn ich eine Vorhersage für mein Leben haben will, gehe ich zu einer Wahrsagerin, Kartenlegerin usw.

Wenn ich die Wahrheit wissen will, mache ich meine Augen und Ohren auf, in der Hoffnung, dass ich eine gute Wahrnehmung habe.
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