Versuchter Totschlag in Rahlstedt

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Hamburg-Rahlstedt: ein 41 Jahre alter Mann steht im Verdacht, ein versuchtes Tötungsdelikt begangen zu haben Symbolfoto: thinkstock
Hamburg: Reetwischendamm |

Mann soll 23-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben

Rahlstedt Am Freitag (24. März) wurde ein 41 Jahre alter Mann von Düsseldorfer Zielfahndern in Limburg festgenommen. Er steht im Verdacht, in Hamburg-Rahlstedt ein versuchtes Tötungsdelikt begangen zu haben. Sein mutmaßliches Opfer, ein 26-Jähriger, hatte am Montagabend (20. März) den Notruf der Feuerwehr Hamburg alarmiert. Der junge Mann hat drei Stichverletzungen im Rückenbereich.

Ein angeblicher Unfall

Den Polizisten erklärte er, dass er in „etwas hineingefallen“ sein. Bei einer weiteren Befragung durch Beamte des Kriminaldauerdienstes, die diese Version hinterfragten, verweigerte der 26-Jährige seine Mitarbeit machte keine weitere Aussage. Gegen mutmaßlichen Täter konnte durch kriminaltaktische Maßnahmen jedoch ein dringender Tatverdacht begründet werden. Der 41-Jährige, gegen den die Staatsanwaltschaft Hamburg einen Haftbefehl erlassen hatte, ist der ehemalige Arbeitgeber des Opfers. Nach der Verhaftung des mutmaßlichen Täters benannte der junge Mann den Festgenommenen als Täter. Die weiteren Ermittlungen führt die Mordkommission Hamburg (LKA 41). (ngo)
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