"Kunst am Bau"

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"Kunst am Bau"
Bereits in der Vorkriegszeit war es üblich, bei öffentlichen Bauten in bescheidenem Maße Gelder für künstlerischen Schmuck in Form von Gemälden, Wandbildern oder Plastiken bereitzustellen. Im Sommer 1951 beantragte die Hamburger Bürgerschaft beim Senat, zwei Prozent der Bausumme aller staatlichen Bauvorhaben für künstlerische Arbeiten zu verwenden. Zur Begründung hieß es: "Unter den hamburgischen Künstlern herrscht große Not und selbst die fähigsten leiden darunter. Es gehört zu den öffentlichen Aufgaben, dem künstlerischen und kulturellen Leben Ausdruck zu verleihen." (Quelle: Vorwort des Senators Dr. Paul Nevermann, Präses der Baubehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, in: "Kunst am Bau in Hamburg, 1947-1958", hg. von Christian Otto Frenzel, Verlagshaus Axel Springer, Hamburg 1959; Schriftenreihe zur Geschichte der Hamburger Kunst, Heft 3, 1968).

Bei meinem morgendlichen Rundgang habe ich bemerkt, dass die noch nicht ganz fertig gestellten "UniversitySuites" im Durchschnitt/An der Verbindungsbahn bereits "Kunst am Bau" haben!
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