Hamburg: Abends auf der Alster

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Viele Segelboote auf der Außenalster - jetzt wieder wöchentlich erlebbar Foto: wb/Pepe Hartmann

„Känguruh-Regatten“ starten wieder. Jahr des Wassersports eingeläutet

Hamburg. Das ist echtes Hamburg-Feeling – wenn Boote unter vollen Segeln majestätisch im Abendsonnenschein über die Außenalster gleiten. Ab 30. April bietet die Außenalster wieder regelmäßig jeden Mittwoch solche spektakuläre Bilder. Bis zu 100 Boote, von der Einhandjolle bis zum Dickschiff kämpfen bei der „Känguruh-Regatta“ um Sieg und Platzierung. Seit 1992 richtet der Hamburger Segel-Club (HSC) die legendäre und beliebte Mittwochsregatta aus und hat damit eine Institution in der Segelszene geschaffen. Der Ursprung dieses Regattaformats liegt in Australien. So steht die grüne Flagge mit dem boxenden Känguru - ein Original aus Australien - für die einzigartige Feierabendregatta auf der Alster und markiert gleichzeitig Start- und Ziellinie.
Zum diesjährigen Auftakt am 30. April wird nach der Wettfahrt in den Mai getanzt!
Mit Musik und mehr wird nach dem Segeln gefeiert. Hierzu sind Gäste auch ohne seglerische Erfahrung herzlich willkommen. Mitseglerinnen und Mitsegler sind immer willkommen. Ganz einfach vorbeikommen, das richtige Boot finden und mitsegeln. Meldungen der Boote bitte direkt jeden Mittwoch bis 18.15 Uhr im Hamburger Segel-Club. Kostenbeitrag ab 9 Euro pro Boot und Wettfahrt. Infos: hsc-regatta.org.
Am Anleger Jungfernstieg wurde am vergangenen Freitag erstmals ein „Jahr des Wassersports“ eingeläutet. Dabei lobte DOSB-Präsident Hörmann Hamburg als „Dorado des Wassersports“. (wb)
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