Hamburg: Station jetzt barrierefrei

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Manuela Herbort, DB-Konzernbevollmächtigte, und Staatsrat Andreas Rieckhof durchschnitten das rote Band zur Einweihung des Fahrstuhls im S-Bahnhof Stadthausbrücke Foto: Hanke

Bahnhof Stadthausbrücke wird bis Jahresende für drei Millionen Euro saniert

Hamburg. Alles wird neu in der S-Bahnstation Stadthausbrücke: 39 Jahre nach ihrer Eröffnung wird sie noch bis Jahresende umfassend saniert. Auch ein Fahrstuhl wurde eingebaut. Der wurde jetzt von Manuela Herbort, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Hamburg und Schleswig-Holstein, sowie Staatsrat Andreas Rieckhof von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation mit dem Durchschneiden eines roten Bandes ein.
„Die Barrierefreiheit bewegt uns seit drei Jahren gemeinsam mit der Hamburger Hochbahn, aber schon seit 2007 mit der Deutschen Bahn“, sagte Andreas Rieckhof. „2019 werden fast alle S-Bahnstationen in Hamburg barrierefrei ausgebaut sein“, berichtete Manuela Herbort. Hamburg sei dann eine der wenigen Städte mit fast ausnahmslos barrierefreien Bahnhöfen.
Die Kosten für den S-Bahnhof Stadthausbrücke betragen rund drei Millionen Euro. 1,4 Millionen entfielen allein auf den Fahrstuhl. Der Bahnsteig erhält beidseitig neue, je 220 Meter lange, durchgängige Lichtbänder. Im Bahnsteigbereich werden 1.000 Quadratmeter und in der Schalterhalle 400 Quadratmeter abgehängte Streckmetalldecken installiert. In der Schalterhalle wird außerdem die Beleuchtung erneuert. Der Brandschutz wird auf den neuesten Stand gebracht. (ch)
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