Junge protestierten

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„Generationengerechtigkeit gehört ins Grundgesetz“, fordern die Jungen Unternehmer und demonstrierten deshalb auf dem JungfernstiegFoto: Hanke
City. Die Symbolik war deutlich: Ein Kind auf dem oberen Sitz einer Wippe, in der Luft gehalten von Gewichten in dem anderen Sitz. Dort lagen schwere, weiße Sandsäcke mit Aufdrucken wie „Penisonslast“, „schlechte Bildung“ oder „Schuldenberg“. Die Kinder werden von den Schulden ihrer Väter überwältigt - das wollte der Verein Die Jungen Unternehmer mit seiner Aktion demonstrieren. Ihre Forderung: eine Generationengerechtigkeit, die ihrer Ansicht nach im Grundgesetz verankert werden muss. „Uns jungen Unternehmern brennt das Thema Generationengerechtigkeit unter den Nägeln, und deswegen gehen wir auf die Straße. Wir müssen endlich aufhören, unseren Kindern immer höhere Staatsschulden zu vererben.“
Ziel der Organisation sei es, dass politische Entscheidungsträger keine Gesetze ohne Rücksicht auf zukünftige Generationen verabschieden können, sagte Jan Schmidt, der Hamburger Regionalvorsitzende Hamburg von „Die Jungen Unternehmer“. Das Forum versteht sich als Sprachrohr für junge Familien- und Eigentümerunternehmer bis 40 Jahre. (ch)
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