Mehr Charme in der Hamburger City

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Die Umgestaltung des Adolphsplatzes in einen Platz ohne Busse mit Aufenthaltscharakter ist eine der wichtigsten Aufgaben des BID Nikolai Quartier Foto: Handelskammer

Senat beschließt Umgestaltung des Nikolaiviertels ab 2015

Von Christian Hanke
Hamburg. Es kann losgehen: Der seit Jahren geplante Business Improved District (BID) Nikolai Quartier kann angelegt und gebaut werden. Der Senat hat jetzt grünes Licht gegeben für die Umgestaltung der in den letzten Jahrzehnten ins Hintertreffen geratenen Viertel zwischen Alter Wall und Nikolaikirchturm, entlang der Großen Johannisstraße und des Großen Burstahs. Straßen und Wege sollen schöner und attraktiver werden. Einiges im Quartier wird bereits neu gebaut. Andere große Projekte, zum Beispiel am Großen Burstah an Stelle des schon leerstehenden ehemaligen Allianz-Gebäudes auf der Südseite nahe dem Nikolaifleet sollen folgen. Das Quartier gliedert sich in drei Bereiche: die Hauptstraßen Große Johannisstraße und Großer Burstah zwischen Rathaus- und Rödingsmarkt, die kleinen Straßen Börsenbrücke, Ness und Trostbrücke sowie der Adolphsplatz vor der Börse und der Alte Wall. Das Gebiet reicht im Süden bis zum Nikolaikirchturm am Hopfenmarkt. Im Frühjahr 2015 kann mit den Bau- und Verschönerungsmaßnahmen begonnen werden. Der BID Nikolai Quartier ist wie jeder BID auf fünf Jahre ausgelegt. Eine Verlängerung um zwei Jahre gilt als sicher. 9,3 Millionen werden die im BID zusammengeschlossenen Geschäftsleute aufbringen, um das Nikolai Quartier in ein weiteres attraktives Viertel der Innenstadt umzuwandeln.
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