Ostermarsch in Hamburg am 28. März

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Die Initiatoren hoffen auf großes Interesse beim Ostermarsch mit Friedensfest Foto: wb

„Es gibt genügend Gründe...“

Borgfelde/St. Georg Für den 28. März lädt das Hamburger Forum zum diesjährigen Ostermarsch ein. Er beginnt mit einer Friedensandacht in der Erlöserkirche und endet mit dem Friedensfest auf dem Carl-von-Ossietzky-Platz. Markus Gunkel vom Hamburger Forum hofft, dass noch mehr Menschen als im vergangenen Jahr teilnehmen. Pasto Sönke Wandschneider (i.R.), Ernst-Ludwig Iskenius (IPPNW), die Kurdin Geokay Akbulut, Fredrik Dehnerdt (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) – diese Namen beteiligter Akteure nennt Markus Gunkel vom Hamburger Forum, das den Ostermarsch organisiert. Die Veranstaltung beginnt Ostermontag um 11.30 Uhr mit einer Friedensandacht in der Erlöserkirche, um 12 Uhr folgt der Auftakt an der Kirche. Von Borgfelde ziehen die Demonstranten zum Carl-von-Ossietzky-Platz nach St. Georg, dort findet um 14 Uhr ein Friedensfest mit Reden, Live-Musik, Infoständen, Essen und Trinken statt. Im vergangenen Jahr kamen 1.000 Leute: „Ich hoffe, dass es wieder so viele sind“. Themen gebe es schließlich genug: der Krieg in Syrien, Rüstung, die Flüchtlingsfrage. „Es gibt genug Gründe, warum man auf der Straße sein muss“, sagt der erfahrene Organisator, der fast 25 Jahre dabei ist und zwei Bücher über den Ostermarsch in Hamburg gemacht hat. Entstanden ist die Bewegung übrigens laut in den 1950iger Jahren in Großbritannien. (fbt)

Osterrmarsch am 28. März, 11.30 Uhr Friedensandacht, 12 Uhr Auftakt (Erlöserkirche), 14 Uhr Friedensfest Carl-von-Ossietzky-Platz. Weitere Infos: www.hamburgerforum.orgund www.ostermarsch.info
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