Brite bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

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Hamburg-Neustadt: Tourist beim Überqueren der Ludwig-Erhard-Straße tödlich verletzt Symbolfoto: wb
Hamburg: Ludwig-Erhard-Straße |

Der Tourist wollte die Ludwig-Erhard-Straße überqueren

Hamburg-Neustadt In der Nacht von Freitag zu Sonnabend (20. Mai) wurde ein 27-jähriger Brite, der mit seiner Sportmannschaft in Hamburg war, bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt. Der Mann wollte gegen 3.10 Uhr die sechsspurige Ludwig-Erhard-Straße nahe des Kreuzungsbereichs Holstenwall/Ludwig-Erhard-Straße überqueren. Dabei wurde er von einem Audi-Fahrer, der auf der Ludwig-Erhard-Straße vom Millerntordamm kommend in Richtung stadteinwärts unterwegs war, erfasst.

Autofahrer flüchtet zunächst

Der 37 Jahre alte Autofahrer flüchtete zunächst nach dem Unfall mit seinem Auto in Richtung Zeughausmarkt. Zwei Taxifahrer verfolgten den Mann und stoppten ihn. Die Taxifahrer bewegten ihn dazu, zum Unfallort zurückzukehren. Der 27-jährige Brite erlitt derart schwere Verletzungen, dass er noch am Unfallort verstarb. Ein 28-jähriger Begleiter erlitt einen Schock. Der britische Honorarkonsul wurde über den Verkehrsunfall informiert.

3D-Laserscanner eingesetzt

Der 37-jährige Autofahrer wurde bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Er stand, wie auch sein 30-jähriger Beifahrer, unter Schock. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Pkw des 37-Jährigen wurde sichergestellt. Polizeibeamte des Verkehrsunfalldienstes West übernahmen die Unfallaufnahme. Sie setzten dabei einen 3D-Laserscanner ein, auch ein Sachverständiger war an der Unfallaufnahme beteiligt. Die Ludwig-Erhard-Straße war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme bis kurz vor 6 Uhr in Richtung Innenstadt voll gesperrt. (ngo)
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